" Wer sich selbst nicht lieben kann, der kann auch keinen anderen Lieben dem bleibt nur die Einsamkeit"
Wie ist es wohl mit einem Depressiven Menschen befreundet zu sein ?
Sicherlich würde da eine Umfrage unter meinen Freunden sehr hilfreich sein .
Aber eins hätten sie sicher alle zu sagen nämlich das ich sehr Stimmungflexibel bin.
Mal ein süßer kleiner Sonnenschein und mal das kleine Biest .
Mir
tun die Menschen ,die mir nahe stehen schon sehr Leid, den wenn ich mit
meinen Gefühlen nicht klar komme bekommen sie doch so einiges davon ab, ob ich will oder nicht . Meine
Verzweiflung , meine Angst , meine Wut und meine Trauer. All diese
Gefühle. Dabei will ich das eigentlich gar nicht .
Ich möchte doch die anderen zum Lachen bringen , sie Glücklich machen. Doch dann wenn alles in mir zusammenbricht bekommen auch sie davon was mit.
Aber kann man andere Glücklich machen wenn man es selbst nicht ist ?
Ich weiß es nicht. Genauso wenig wie ich weiß wie sich dieses Glücklich sein an fühlt .
Bin ich den wirklich Glücklich wenn ich Lache ?
So
viele Fragen schwirren in meinen Kopf umher. Auf und ab , Kreuz und
quer. Sie spielen ein Spiel mit mir, wollen das ich sie fange, doch dazu fehlt mir die Kraft und der Wille, ich lasse sie einfach weiter fliegen.
Ich habe richtiges Mitleid mit ihnen ,wenn sie meine "Tief Phasen" mit erleben müssen , meine Gefühlsausbrüche, weil ich nicht
weiß wohin damit.
Es ist nicht richtig das weiß ich , aber wenn es so sehr schmerzt möchte man nur das es aufhört und das irgendwie !
Und
danach laufen unzählige Tränen weil man Angst hat seine Freunde , die Menschen die einen so sehr wichtig sind ,
gekränkt , Runtergezogen und vielleicht auch verletzt zu haben .
Oft denke ich mir , dann halt doch einfach die Klappe du dummes Ding!
Schließe dich ein und friss alles in dich hinein. So verletzt du wenigstens keinen anderen.
Aber was ist schon richtig und was falsch .... ?
Und wenn ich es tue schade ich mir selber nur , aber ich will das doch nicht mehr !
Ich will auch Glücklich werden !
Donnerstag, 27. März 2014
Donnerstag, 20. März 2014
Aller Anfang ist schwer
Auch sich einzugestehen das man anders ist als andere. Nein Warte ! Anders Denkt als andere.
Wie das alles seinen Anfang nahm , nun das weiß ich selber nicht mehr. Es kam schleichend , ganz auf leisen Sohlen und ganz plötzlich realisiert man das mit einem etwas nicht stimmt .
Wenn man ruhiger wird, kaum noch lacht und oft Abends mit Tränen in den Augen einschläft.
Woran ich mich noch erinnern kann ist das ich mich oft in meinen dunklen Zimmer zurück gezogen habe, mein Rückzugsort , meine heilende Welt , dort konnte ich mich wegträumen und mich all den "bösen" Gedanken entziehen.
Als ich eines Tages in meinem Bett schlurzend mit tränen überströmten Gesicht zitternd und zusammengekauert vor schmerzen , seelischen schmerzen die sich so real an fühlten , im Bett lag, wusste ich das irgendetwas nicht stimmte.
Schon da habe ich mir gesagt , dass kann doch nicht normal sein !
Aber das dies nun zu meinen Leben gehören würde , daran hätte ich damals nie gedacht .
Die Selbstmordgedanken die ich fast täglich hatte damals waren schon so normal für mich geworden , genauso wie die Traurigkeit das mir dies schon als normal vorkam und ich daran nichts außergewöhnliches feststellen konnte. Aber als ich dort im Bett lag und mich vor schmerzen gekrümmt habe, erst da wurde mir bewusst das etwas anders war IN mir.
Ich glaube ich war damals so 12/13 Jahre alt gewesen sein . Daran genau kann ich mich nicht mehr erinnern .
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